Passt eigentlich nicht ins Fragen-Board, trotzdem meine Frage: Copy & Close Erfahrung mit einem Job für freie Abende
Zitat von Tester am August 3, 2026, 1:35 p.m. UhrDarf man in einem Fragen-Board zu Beziehungsthemen auch eine Frage stellen, die nichts mit dem Gegenüber zu tun hat, sondern nur mit einem selbst? Falls nicht, gerne verschieben oder löschen – falls doch, hier ist sie: Was macht ihr eigentlich mit euren Abenden, wenn gerade keine Verabredung ansteht, kein Match antwortet oder einfach niemand da ist, und würdet ihr diese Zeit auch für einen Nebenjob hergeben?
Um Beziehungsratschläge geht es mir dabei ausdrücklich nicht, dafür fehlt mir ohnehin die Erfahrung, um hier ernsthaft mitzureden, das überlasse ich lieber anderen hier. Aufgefallen ist mir nur, quer durch mehrere Threads hier, wie oft nebenbei ein zweites Thema mitschwingt, das eigentlich nichts mit dem Gegenüber zu tun hat: der Wunsch, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen, unabhängig von einem Partner oder einer Partnerin, einfach um niemandem Rechenschaft über Ausgaben schulden zu müssen. Manchmal steht das nur in einem Nebensatz, manchmal ist es der eigentliche Kern eines Beitrags, bewertet habe ich das nie, nur wahrgenommen. Genau daraus ergibt sich meine eigentliche Frage, auch wenn sie mit dem Rest des Boards nur locker verbunden ist.
Beruflich habe ich mit einem Job zu tun, der sich fast beiläufig in freie Abende packen lässt: Closer, also wer hochpreisige Coachings oder Beratungsleistungen per Telefon verkauft, nicht im Laden und nicht auf einer Bühne. Kein Geschäft, keine Öffnungszeiten, keine Schicht, die um neun Uhr beginnt – gebraucht werden im Kern ein funktionierendes Telefon, eine stabile Internetverbindung und ein Raum für ungestörte Gespräche. Wer tagsüber ohnehin fest gebunden ist und abends ein paar Stunden übrig hat, kann genau dieses Fenster nutzen, ohne dafür an einen festen Ort gebunden zu sein. Das Gespräch läuft von der eigenen Küche aus genauso wie aus einem Hotelzimmer in einer anderen Zeitzone, solange die Verbindung mitspielt und die Terminplanung zum eigenen Rhythmus passt.
Realistisch betrachtet ist das eher etwas für Leute, die einen Wechsel oder ein zweites berufliches Standbein ernsthaft in Erwägung ziehen, nicht für alle, die nur kurz nach einer Idee für den Feierabend suchen. Wer lieber schreibt als telefoniert oder Ablehnung nur schwer wegsteckt, wird an diesem Job vermutlich wenig Freude finden, egal wie gut die restlichen Rahmenbedingungen sonst passen.
Bei RatgeberPlatz.de haben wir dazu den Ratgeber Copy & Close herausgebracht, der mit einem Kapitel zum Berufsbild und einem zum Berufseinstieg genau bei diesen praktischen Fragen ansetzt, und nennt dabei auch konkrete Adressen, wo Auftraggeber derzeit nach Closern Ausschau halten. Nebenbei bemerkt, damit das hier nicht missverstanden wird: Gesprächsführung taucht in einem weiteren Kapitel auf, aber als eines von mehreren Themen, nicht als Kern des Buchs – wer daraus etwas fürs eigene Dating-Leben mitnehmen will, sucht an der falschen Stelle, denn es geht um einen Beruf und nicht um das Gegenüber am Tisch. Als PDF ist der Ratgeber sofort nach dem Kauf einsehbar, ganz ohne Versand oder Wartezeit, was zum Abend-Gedanken von oben ganz gut passt.
Ehrlich muss dazugehören, dass daraus kein müheloses Zusatzeinkommen wird: Aus Copy & Close Erfahrungen anderer Leser, die sich bei uns zurückgemeldet haben, weiß ich, dass die ersten Gespräche holprig laufen und ein Nein öfter vorkommt als eine Zusage – wer damit grundsätzlich schlecht klarkommt, tut sich mit diesem Job schwer. Wie viel dabei am Ende an Verdienst oder Provision hängen bleibt, verrate ich hier bewusst nicht, das schwankt zu stark von Auftraggeber zu Auftraggeber und mit dem eigenen Einsatz, um seriös in einem einzigen Satz zu stehen. Ein Ratgeber führt kein einziges Telefonat für einen – geübt wird erst am echten Hörer, Abend für Abend, nicht beim Umblättern der letzten Seite.
Noch kurz zur Rolle, bevor es jemand zu Recht nachfragt: RatgeberPlatz.de betreibe ich mit, Copy & Close ist bei uns im Haus entstanden, kein fremdes Produkt, das hier nur zufällig empfohlen wird.
Wer sich selbst ein Bild machen will, bevor er eine eigene Copy & Close Erfahrung sammelt: Kapitelübersicht direkt auf der Seite ansehen, ganz unabhängig vom Rest dieses Boards hier.
Zurück zur eigentlichen Frage von oben, unabhängig vom Job selbst: Bleibt bei euch abends tatsächlich Zeit übrig, wenn gerade nichts ansteht und niemand schreibt, und was macht ihr normalerweise damit – eher nichts, eher Ablenkung, oder doch öfter mal etwas, das sich am Ende auch auszahlt?
Darf man in einem Fragen-Board zu Beziehungsthemen auch eine Frage stellen, die nichts mit dem Gegenüber zu tun hat, sondern nur mit einem selbst? Falls nicht, gerne verschieben oder löschen – falls doch, hier ist sie: Was macht ihr eigentlich mit euren Abenden, wenn gerade keine Verabredung ansteht, kein Match antwortet oder einfach niemand da ist, und würdet ihr diese Zeit auch für einen Nebenjob hergeben?
Um Beziehungsratschläge geht es mir dabei ausdrücklich nicht, dafür fehlt mir ohnehin die Erfahrung, um hier ernsthaft mitzureden, das überlasse ich lieber anderen hier. Aufgefallen ist mir nur, quer durch mehrere Threads hier, wie oft nebenbei ein zweites Thema mitschwingt, das eigentlich nichts mit dem Gegenüber zu tun hat: der Wunsch, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen, unabhängig von einem Partner oder einer Partnerin, einfach um niemandem Rechenschaft über Ausgaben schulden zu müssen. Manchmal steht das nur in einem Nebensatz, manchmal ist es der eigentliche Kern eines Beitrags, bewertet habe ich das nie, nur wahrgenommen. Genau daraus ergibt sich meine eigentliche Frage, auch wenn sie mit dem Rest des Boards nur locker verbunden ist.
Beruflich habe ich mit einem Job zu tun, der sich fast beiläufig in freie Abende packen lässt: Closer, also wer hochpreisige Coachings oder Beratungsleistungen per Telefon verkauft, nicht im Laden und nicht auf einer Bühne. Kein Geschäft, keine Öffnungszeiten, keine Schicht, die um neun Uhr beginnt – gebraucht werden im Kern ein funktionierendes Telefon, eine stabile Internetverbindung und ein Raum für ungestörte Gespräche. Wer tagsüber ohnehin fest gebunden ist und abends ein paar Stunden übrig hat, kann genau dieses Fenster nutzen, ohne dafür an einen festen Ort gebunden zu sein. Das Gespräch läuft von der eigenen Küche aus genauso wie aus einem Hotelzimmer in einer anderen Zeitzone, solange die Verbindung mitspielt und die Terminplanung zum eigenen Rhythmus passt.
Realistisch betrachtet ist das eher etwas für Leute, die einen Wechsel oder ein zweites berufliches Standbein ernsthaft in Erwägung ziehen, nicht für alle, die nur kurz nach einer Idee für den Feierabend suchen. Wer lieber schreibt als telefoniert oder Ablehnung nur schwer wegsteckt, wird an diesem Job vermutlich wenig Freude finden, egal wie gut die restlichen Rahmenbedingungen sonst passen.

Bei RatgeberPlatz.de haben wir dazu den Ratgeber Copy & Close herausgebracht, der mit einem Kapitel zum Berufsbild und einem zum Berufseinstieg genau bei diesen praktischen Fragen ansetzt, und nennt dabei auch konkrete Adressen, wo Auftraggeber derzeit nach Closern Ausschau halten. Nebenbei bemerkt, damit das hier nicht missverstanden wird: Gesprächsführung taucht in einem weiteren Kapitel auf, aber als eines von mehreren Themen, nicht als Kern des Buchs – wer daraus etwas fürs eigene Dating-Leben mitnehmen will, sucht an der falschen Stelle, denn es geht um einen Beruf und nicht um das Gegenüber am Tisch. Als PDF ist der Ratgeber sofort nach dem Kauf einsehbar, ganz ohne Versand oder Wartezeit, was zum Abend-Gedanken von oben ganz gut passt.
Ehrlich muss dazugehören, dass daraus kein müheloses Zusatzeinkommen wird: Aus Copy & Close Erfahrungen anderer Leser, die sich bei uns zurückgemeldet haben, weiß ich, dass die ersten Gespräche holprig laufen und ein Nein öfter vorkommt als eine Zusage – wer damit grundsätzlich schlecht klarkommt, tut sich mit diesem Job schwer. Wie viel dabei am Ende an Verdienst oder Provision hängen bleibt, verrate ich hier bewusst nicht, das schwankt zu stark von Auftraggeber zu Auftraggeber und mit dem eigenen Einsatz, um seriös in einem einzigen Satz zu stehen. Ein Ratgeber führt kein einziges Telefonat für einen – geübt wird erst am echten Hörer, Abend für Abend, nicht beim Umblättern der letzten Seite.
Noch kurz zur Rolle, bevor es jemand zu Recht nachfragt: RatgeberPlatz.de betreibe ich mit, Copy & Close ist bei uns im Haus entstanden, kein fremdes Produkt, das hier nur zufällig empfohlen wird.
Wer sich selbst ein Bild machen will, bevor er eine eigene Copy & Close Erfahrung sammelt: Kapitelübersicht direkt auf der Seite ansehen, ganz unabhängig vom Rest dieses Boards hier.
Zurück zur eigentlichen Frage von oben, unabhängig vom Job selbst: Bleibt bei euch abends tatsächlich Zeit übrig, wenn gerade nichts ansteht und niemand schreibt, und was macht ihr normalerweise damit – eher nichts, eher Ablenkung, oder doch öfter mal etwas, das sich am Ende auch auszahlt?
