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Wie Dating-Portale entstehen — Randnotiz plus Lovable Masterclass von Ralf Schmitz

Wir vergleichen hier ständig die großen Portale, und mir ist beim letzten Durchgang etwas aufgefallen, das vielleicht auch andere interessiert: Wie viel Technik hinter so einer Seite steckt, ist heute eine ganz andere Frage als noch vor ein paar Jahren.

Anlass war ein Bekannter, der eine winzige Nischenplattform aufgemacht hat — für eine sehr spezielle Gruppe, für die keines der großen Portale wirklich taugt. Ich hätte damit gerechnet, dass so etwas Entwickler und ein größeres Budget braucht. Gebaut hat er es mit Lovable: Man beschreibt in normalem Deutsch, was die Seite können soll, und bekommt sie erstellt, ohne Programmierkenntnisse.

Seine Fassung hat Profile, eine Suche mit Filtern und ein Nachrichtenfeld. Nicht schön, aber es läuft, und die ersten Nutzer sind da. Was er mir erzählt hat: Der sichtbare Teil war schnell fertig, das Anmelden und die Frage, wo die Nutzerdaten liegen, hat ihn Wochen gekostet — und genau das ist bei einer Dating-Seite ja der heikle Teil.

Ich schreibe das, weil Ralf Schmitz seit Anfang August eine deutschsprachige Masterclass zu genau diesem Werkzeug anbietet. Inhalte sind Squeeze-Pages, Sales-Pages, Shop-Seiten, Blogs, Apps und Anwendungen, dazu Digistore24, E-Mail-Marketing, SEO und KI-Sichtbarkeit. Beigelegt sind eine Prompt-Bibliothek mit sämtlichen Kursvorlagen, die Aufzeichnung des Live-Webinars und ein Community-Zugang. Um Dating geht es darin nicht — das ist eine reine Werkzeugschulung.

Zum Preis: 497 Euro netto im laufenden Launch, regulär 997 Euro. Der Termin dafür ist der 21. August, 23:59 Uhr. Hier gibt es mehr dazu.

Offenlegung: Ich bin Partner und verdiene an Käufen über meinen Link.

Was denkt ihr: Haben kleine Nischenportale gegen die Großen überhaupt eine Chance, wenn die Technik nicht mehr die Hürde ist? Oder scheitert es sowieso immer an der Nutzerzahl?